ÜBER CBD

  1. Was ist CBD?

    CBD (Cannabidiol) ist ein gesundheitsfördernder Wirkstoff aus dem weiblichen Hanf. Da der Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) in Cannabidiol nicht enthalten ist, handelt es sich hierbei um kein Rauschmittel. Aus der Hanfpflanze können bisher 70 Phyto Cannabinoide (Inhaltsstoffe) nachgewiesen werden. Aufgrund seiner berauschenden Wirkung ist THC hier der wohl bekannteste seiner Klasse. Dabei wurde die Hanfpflanze bereits vor ca. 5000 Jahren im medizinischen Bereich eingesetzt.

    CBD gilt wegen den nicht psychoaktiven Inhaltsstoffen als effektiv, gut verträglich und sichere Komponente der Hanfpflanze. Allgemein gilt CBD Öl am wirkungsvollsten. CBD Öl steckt voller Mineralstoffe, Proteine, Ballaststoffe, Vitamine und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Des Weiteren sind auch Cannabinoide im CBD Öl enthalten, die der Körper nicht selbst herstellen kann.

    2. Herstellung von CBD

    CBD Produkte werden aus industriellem Hanf gewonnen. Dieser stammt aus der botanischen Familie “Cannabis Sativa Linnaeus”. Durch Destillation (ein thermisches Trennverfahren um verdampfte Flüssigkeiten zu gewinnen) wird der CBD Extrakt gewonnen. Die verdampfte Flüssigkeit entsteht durch die Aufweichung (Mazeration) der Hanfblüten in Alkohol, in dem alle enthaltenen Cannabinoide aufgelöst werden. Das entstandene Mazerat wird mit Hanfsamenöl gemischt. In den meisten Fällen beträgt das Mischungsverhältnis 50:50.

    3. Anwendung von CBD

    Im Verlauf der letzten Jahre wurde sich wieder verstärkt auf die natürlichen Heilmittel besonnen. Mittlerweile kommen auch in Kliniken immer mehr pflanzliche Heilmittel (hauptsächlich als Ergänzung) zum Einsatz. Insbesondere CBD wird aufgrund der guten Verträglichkeit und der großen Wirksamkeit in verschiedenen Bereichen gern genommen.

    Am Wirkungsvollsten ist das CBD Öl, das sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden kann. Es hilft, lindert und unterstützt bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern.

    CBD bei chronischen Erkrankungen und Krebs

Durch die schmerzhemmenden und entkrampfenden Wirkungen wird CBD häufig als Unterstützung zur normalen Medikation eingesetzt, damit der Körper nicht noch mehr herausgefordert und strapaziert wird. Beispielsweise bei Arthrose und Rheuma hat CBD die Lebensqualität der Betroffenen stark verbessert, da die Schmerzen und die Krankheitsschübe gemildert wurden. CBD wird auch bei Krebspatienten eingesetzt um die Nebenwirkungen der Chemotherapien zu mildern. Hier kommt insbesondere die übelkeit hemmende Wirkung zu Gute.

CBD bei Schlaflosigkeit und Nervosität
Unruhiger Schlaf führt auf Dauer zu körperlichen Problemen, da dem Körper die Entspannung und die Ruhe fehlt. So wird die Person dann in der Regel oftmals nervös und angespannt. Nicht nur, dass man dann bei jeder Kleinigkeit aus der Haut fährt, auch die Konzentration und Leistungsfähigkeit lassen deutlich nach. Oftmals ist Stress der Auslöser für Schlafprobleme. Aber der gestörte Schlaf führt wiederum zu weiterem Stress. Schlafmittel sind dann oftmals eine kurzfristige Lösung, die aber alles andere als gut ist. Denn zum einen wird das Aufwachen sehr erschwert und man fühlt sich wie gerädert und zum anderen können verschiedene Schlafmittel abhängig machen.
CBD hingegen hat bei Schlaflosigkeit und/oder Nervosität einen deutlichen Vorteil: Es macht weder abhängig noch erschwert es das Aufwachen. CBD kann den Körper entspannen und ebenfalls für einen erholsamen Schlaf sorgen. Zudem wirkt es innerhalb von wenigen Minuten und kann so auch für akute Beschwerden genutzt werden.

CBD bei Depressionen, Überarbeitung, Angst- und Panikattacken
Im Gegensatz zu THC wirkt sich CBD bei psychischen Krankheiten positiv aus. Neben unruhigem Schlaf löst Stress oftmals ein Burnout bis hin Angst- und Panikattacken aus. CBD sorgt dafür, dass der Körper den Stress besser verarbeiten kann. Zudem sorgt es für Ausgeglichenheit, innere Ruhe und kann auch bei Flug- oder Prüfungsangst sehr gut helfen, da es das Bewusstsein nicht beeinträchtigt. Dies liegt daran, dass der Organismus über ein körpereigenes EC-System, das „Endocannabinoid System“, verfügt und durch die Einnahme von CBD die Rezeptoren stimuliert wird. Dadurch wird die Ausschüttung von Stresshormonen und Adrenalin unterdrückt. Auch bei Depressionen konnte CBD eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden der Patienten zeigen bis hin zu einer Verbesserung des Wohlbefindens und der Stimmung.

4. Wirkung von CBD

Eins vorweg: wie auch bei Medikamenten, kann auch bei der Einnahme von CBD die Wirkung von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Jeder Mensch und jeder Körper ist anders. Bei der Aufnahme der Wirkstoffe spielen außerdem verschiedene Faktoren wie u.a. die körperlichen Voraussetzungen (Größe, Gewicht, Vorerkrankungen) und die Dosierung von CBD eine wichtige Rolle. Teilweise kann auch die Tagesform die Wirkung beeinflussen.

Generell wurde eine Vielzahl von positiven und heilenden Wirkungen von CBD festgestellt und diese wurden auch in verschiedenen Studien belegt.

CBD hemmt Entzündungen im Körper und wirkt entkrampfend.


Positive Wirkung und Linderung von Symptomen bei Diabetes Typ 2.


Es lindert die Kopfschmerzen bei Migräne.
Es beruhigt und lindert dadurch Angstzustände.
Es entspannt und hilft gegen Schlaflosigkeit.
Es beruhigt den Magen und hilft gegen Übelkeit.
Die Einnahme von CBD hat das Hautbild bei Akne Patienten verbessert.
Es neutralisiert bzw. schwächt die Wirkung von THC ab.
Linderung der Symptome bei Epilepsie und Schizophrenie.
CBD wirkt öfters wie ein Antidepressivum und verbessert die Stimmung.
Therapeutisches Potenzial bei Bewegungsstörungen (wie Dystonie, Dyskinesie).
Hemmung von Appetit.

Auch bei vielen chronischen Erkrankungen lindert CBD die Symptome und verbessert das Wohlbefinden:

Hepatitis
Nervenerkrankungen
Arthrose
Rheuma
Multiple Sklerose
Alzheimer
Parkinson

Es wurden bisher auch die nachfolgenden Nebenwirkungen dokumentiert.  

Trockener Mund
Erhöhtes Zittern bei Parkinson Patienten
Müdigkeit oder auch Schläfrigkeit
Benommenheit bzw. Schwindel

Die Wirkstoffe der Hanfpflanzen werden im medizinischen und therapeutischen Bereich bereits seit hunderten von Jahren geschätzt. Insbesondere CBD wird aufgrund der guten Verträglichkeit und der vielen positiven und gesundheitsfördernden Eigenschaften gern eingesetzt. Seitdem die alternative Medizin immer öfter als Alternative oder Ergänzung zur Schulmedizin genutzt wird, erfreut sich CBD ebenfalls über eine stetig steigende Beliebtheit und eine erhöhte Nachfrage.

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